Kontakt

Am schnellsten können wir Ihr Anliegen anhand eines Fotos beurteilen. Senden Sie uns ein Bild der Oberfläche, und wir antworten, ob der Laser sinnvoll ist und was wir vorschlagen.

Firmensitz - Plewiska
bei Posen (Poznań)

Schreiben Sie uns auf WhatsApp
Niederlassung - Topola
bei Inowrocław

Karte: OMME, Topola 49, 88-111 Topola (anklicken, um in Google Maps zu öffnen)

Einsatzgebiet

Wir arbeiten in ganz Polen, am häufigsten in den Regionen Großpolen und Kujawien:
Posen (Poznań), Inowrocław, Bromberg (Bydgoszcz), Thorn (Toruń) und Umgebung.

Bei größeren Aufträgen kommen wir in die gesamte Europäische Union, auch nach Deutschland, Italien und Skandinavien.

Unternehmen mit gültiger EU-USt-IdNr. erhalten Rechnungen im Reverse-Charge-Verfahren.

Schreiben Sie uns, was gereinigt werden soll

Je mehr Details Sie angeben, desto konkreter können wir antworten. Hilfreich sind: um welches Material es sich handelt, was sich auf der Oberfläche befindet, wie groß die Fläche ungefähr ist und ob sich das Bauteil ausbauen lässt. Ein Foto sagt mehr als jede Beschreibung.

Die meisten Anfragen beantworten wir am selben Werktag, spätestens am nächsten Werktag.

Häufig gestellte Fragen

Ja, das ist ein großer Teil unserer Aufträge. Ein Sanierungs-, Restaurierungs- oder Bauunternehmen führt den Auftrag, und wir übernehmen vor Ort den Teil mit dem Laser. Wir kommen mit eigener Ausrüstung, eigenen Qualifikationen und Arbeitsschutzunterlagen, arbeiten nach dem Zeitplan des Auftragnehmers und rechnen per Rechnung ab. Den Stundensatz nennen wir vorab, damit die Kalkulation schon vor der Angebotsabgabe steht.

Bei großen Stahlflächen mit Pulverbeschichtung. Sie löst sich sehr langsam, und bei solchen Flächen ist Sandstrahlen schneller und günstiger. Wenn es keinen Grund gibt, den Untergrund zu schonen, etwa Denkmalschutz, sagen wir das offen. Der Laser lohnt sich dort, wo das Material darunter wichtiger ist als das Arbeitstempo. Ist das bei Ihnen nicht der Fall, ist das Geld in einer anderen Methode besser angelegt.

Ja, das ist einer unserer wichtigsten Arbeitsbereiche. Die Methode wird an Baudenkmälern eingesetzt, weil sie bei gut gewählten Parametern die Originalsubstanz nicht verletzt und die Reinigungstiefe kontrollierbar ist. Über Umfang und Methode entscheidet die Denkmalpflege. Wir haben ein Zertifikat als Laserschutzbeauftragter und arbeiten nach den mit der Denkmalpflege abgestimmten Vorgaben. Vor Beginn der Arbeiten machen wir immer Proben an einer kleinen Fläche, die der Restaurator prüft.

Einen Stromanschluss mit 230 oder 400 V, Zugang zum Arbeitsbereich und sanitäre Einrichtungen. Bei mehrtägigen Aufträgen außerhalb unserer Region auch eine Unterkunft für das Team. Gibt es vor Ort keinen Strom, arbeiten wir mit einem Stromaggregat. Das kostet einen Aufpreis, verhindert den Auftrag aber nicht.

Deutlich weniger als bei anderen Methoden. Wir verwenden kein Strahlmittel, also bleiben keine Tonnen von Sand oder Soda zum Abtransport zurück. Wir verwenden kein Wasser, also gibt es keine Flecken und keine Feuchtigkeit im Mauerwerk. Der feine Staub der entfernten Beschichtung wird abgesaugt. Deshalb können wir auch in Innenräumen arbeiten, sogar in Räumen mit erhaltener Ausstattung.

Ja, und das ist einer der größten Vorteile dieser Methode. Kein Tauchbad, keine Chemiewanne, keine Strahlkabine. Wir reinigen Fenster und Türen im eingebauten Zustand, Dachstühle vor Ort, an der Treppe befestigte Geländer und Fassaden, ohne etwas abzunehmen. Bei Baudenkmälern ist das besonders wichtig, denn jede Demontage und Wiedermontage birgt das Risiko, originale Verbindungen zu beschädigen.

Bei Arbeiten in der Höhe ja, aber es muss nicht immer ein Gerüst sein. Wir haben die Qualifikation für Arbeiten in der Höhe, und oft reicht eine Hebebühne. Steht wegen anderer Arbeiten bereits ein Gerüst, nutzen wir es. Muss es eigens für die Reinigung aufgebaut werden, stellt es in der Regel der Bauherr oder der Generalunternehmer. Das klären wir vor Beginn der Arbeiten, damit es in der Kalkulation keine Überraschungen gibt.

Ja. Wir arbeiten in ganz Polen, am häufigsten in Großpolen und Kujawien, rund um Posen, Inowrocław, Bromberg und Thorn. Für größere Projekte fahren wir auch ins Ausland, unter anderem nach Deutschland, Italien und Skandinavien (Schweden, Norwegen, Finnland). Kleinere Teile, die sich abbauen lassen, bringt man oft bequemer zu uns. Dann entfallen die Anfahrtskosten.

Nein, wenn die Parameter richtig eingestellt sind, und genau dafür machen wir vor Beginn einen Test. Die Methode arbeitet berührungslos. Nichts schleift die Oberfläche ab, es gibt kein Strahlmittel und kein mechanisches Werkzeug. Die Verschmutzung nimmt die Energie des Strahls anders auf als das Material darunter, daher lässt sich der Prozess so einstellen, dass er an der Grenze der Originalschicht stoppt. Bei Restaurierungsarbeiten lässt sich eine Beschichtung so schrittweise abtragen und jederzeit unterbrechen.